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Allgemein @ 24 April 2013, “No Comments”

Neben den beiden Jobs hab ich es glücklicherweise geschafft, gestern noch eine schöne frei Strecke zu fotografieren.
Der dude unten war dabei nicht ganz unbeteiligt, kommt raus, wenn die neue Seite kommt:

Allgemein @ 17 April 2013, “No Comments”

ich bin gerade in NYC, more soon come

Allgemein @ 21 März 2013, “No Comments”

Allgemein @ 20 März 2013, “No Comments”

Der Reiseanbieter Kuoni hat gerade seinen Katalog der kommenden Saison veröffentlicht, oben drauf mein Bild und drin auch noch mehr.

Allgemein @ 05 März 2013, “No Comments”

Im Jahr 2012 fotografierte ich zwischen meinen anderen Jobs und freien Projekten Menschen, die Dinge mit Ihren Händen herstellen.
Gemeinsam mit der Art Directorin Wiepke Altmann knipste ich einen Bonsaigärtner, einen Holzkayakbauer, eine Patisseurin, einen Imker, einen Stahlrahmenbauer und eine Restaurateurin.
Nachdem die Bilder von POP. Postproduction gelooked wurden, sind sie seit heute auf meiner Webseite:
http://www.henningheide.com/portfolio/handmade

Die Schwierigkeit bei diesem Projekt lag anfangs darin, Berufe zu finden, die nicht völlig spießig sind, aber trotzdem auch nicht nur freakig, sondern die Hingabe, Leideschaft und Geduld bei den Berufen und Berufungen wiederspiegeln.
Sobald wir uns für einen Beruf entschieden hatten, begannen wir recht aufwendig zu casten um eben nicht nur einen Imker zu finden, sondern möglichst den interessantesten Imker mit dem schönsten Garten. Nach jedem fertig fotografierten Motiv begannen wir gemeinsam, das nächste Bild zu planen, da in der Serie auch keine zu starken Dopplungen oder inhaltlichen Unterschiede auftauchen sollten.
So zog es sich hin, dass zwei sehr beschäftigte Menschen fast ein Jahr brauchten um zwischen bezahlten Jobs und eigenen freien Projekten auch dieses voranzutreiben.
Nun ist’s fertig. Weiter geht’s mit dem nächsten.
Euch allen einen schönen Tag, genießt den Frühlingsanfang!

Allgemein @ 01 März 2013, “No Comments”


Im Febuar fotografierte ich für die gerade erschienene READ Nummer 13 den Musiker und Dschungelcampteilnehmer Silva.
Ich hab keine einzige Folge davon gesehen und wusste bis zum Shootingtag auch nicht, was der je gemacht hat.
Höchstwahrscheinlich werd ich auch im kommenden Winter den Fernseher auslassen, wenn es wieder heißt “ich bin ein Star, holt mich hier raus”, aber zumindest Herr Gonzales entpuppte sich als sehr netter Zeitgenosse.
Ich erfuhr im Nachhinein, dass er soetwas wie der Dulli des Camps sein sollte und im TV auch so rüberkam, mir gegenüber war er absolut in Ordnung und vor allem ziemlich professionell in seiner Einstellung.
Am Ende des Tages geht es im Leben eh viel um die Einstellung gegenüber dem eigenen Treiben und da ist er offensichtlich mit sich im Reinen und hat anderen damit ja schonmal was voraus. Hier die beiden Bilder aus dem Artikel:

Allgemein @ 13 Februar 2013, “No Comments”


Seit Montag sind die Bangladeschportraits veröffentlicht und ich nutze mal die Gelegenheit einige Hintergrundinfos zu liefern.

Mein Kunde bei der Reise im vergangenen November war iwishusun eine recht neugegründete Bekleidungsmarke die ihre Produkte (aktuell Dauenjacken) hier verkauft und mit dem Verkauf direkt eine Augenoperation finanziert.
39 Millionen Menschen auf der Welt sind blind, den meisten kann sehr, sehr einfach geholfen werden. So kosten die Operation von Katerak nur um die 50 Dollar, was natürlich für Menschen in Drittweltländern trotzdem unerschwinglich ist. Mit dem Kauf einer Dauenjacke von iwishusun finanziert man also direkt eine Augenoperation.
Die Reise war auf Grund der Kürze und des Pensums natürlich recht knackig, aber deshalb auch sehr intensiv:
Sonntag in Hamburg losgeflogen, Montagnachmittag in Dhaka angekommen, dort Dienstagmittag in einem Krankenhaus fotografiert, den ganzen Dienstag Auto gefahren bis in den Norden fast bis zur Indischen Grenze, Mittwoch fotografiert, Donnerstag den gesamten Tag Auto gefahren und abends zurückgeflogen und Freitag von FFM nach HH mit dem Zug bis Nachmittags.
Trotz des knappen Zeitplans klappte alles ganz hervorragend, die Reise war von Orbis sehr gut geplant und vorbereitet.
Orbis ist ein in NYC ansässiger NGO, der in diversen Ländern aktiv ist und sich ganz dem Thema “Augenschutz und -verbesserung” widmet. Sie stellten vor Ort auch Fahrer, Übersetzer und guides für mich, das machte es enorm angenehm zu arbeiten, zumal ich so auch während der Fahrten Zeit und raum hatte über das Land und die Menschen zu sprechen.
Die Zustände in den Krankenhäusern sind für einen Westler zum Teil sehr bedrückend- auf Matratzen und Bänken warten viele hundert Menschen auf ihren Termin und die völlig überfüllten Wartesääle platzen aus allen Nähten. Man sieht jedoch überall, dass Orbis einen großen Teil zur Verbesserung beiträgt, die hygienischen Bedingungen so perfekt wie möglich hält und sehr viel dringend benötigtes Material anschafft.
Bangladesch als Land ist nicht weniger beeidruckend, so groß wie Ostdeutschland aber 200 Millionen Menschen, alles ist überfüllt, rummelig, laut und hektisch, dabei aber nie unfreundlich oder fremdelnd.
Welch schöner Job für ein unterstützenswertes Projekt, bei dem neben guten Bildern auch tolle Erfahrungen ‘rumkommen und ich sehr nette Menschen kennenlernen durfte.
Da die Frage mehrmals auftauchte, wie ich fotografiert habe:
Weißer Hintergrund aufgebaut, bei vollem Sonnenlicht im Schatten fotografiert und ein Segel über dem Kopf und seitlich genutzt. 5DMarkII mit ‘nem 50er.
Wer sie noch nicht gesehen hat HIER sind die Bilder auf meiner Seite und HIER ist ein Interview auf der Seite von iwishusun.

Allgemein @ 16 Januar 2013, “No Comments”

Ich war bis eben vier Wochen auf Bali, jetzt gehts los mit ganz vielen Ideen, ganz viel Input, ganz vielen Bildern und ganz wenig Generve.
Ich freu mich auf 2013.

Allgemein @ 30 November 2012, “No Comments”


Und noch was Neues: Vor einigen Wochen fotografierte ich im krass ströhmenden Regen Tommec in einem Porsche 356er.
Die Bilder sind fertig bearbeitet und haben die französiche Provence bekommen.
Hier gehts lang.

Allgemein @ 30 November 2012, “No Comments”


Anfang September fotografierte ich für die Bettenmarke Hästens eines Ihrer Betten an unterschiedlichsten Orten der Stadt. An zwei Tagen rockten wir von früh morgens bis zum Sonnenuntergang mit dem gesamten Team, was natürlich immer bedeutete mit drei Leuten das Bett wieder aufzubauen. Mein Assistent O-Young und ich bauten in der Zwischenzeit Kamera und Licht auf und recht schnell danach gings dann weiter an den nächsten Spot.
Die Bilder werden sehr großformatig ab morgen ausgestellt im Hästens Store Hafencity ab 17.30.
Ich komm direkt vom St. Pauli Spiel und trink dort Champus auf den Sieg!
Paar Tage später gibts die Bilder dann auf meiner Webseite.