Monatsarchiv für Mai 2011

 
 

Once upon a time- Doku über NYCs Musikszene in den 1970ern


Es bleibt heute musikalisch und auch wenn ich’s bisher nur durchgescrollt hab und mir heute abend als Regenprogramm geben werde… es scheint ein Knaller zu sein:
Die heiße Phase als Mitte der 70er Jahre im big rotten apple Punk, HipHop und Disco entstanden. Killer.
Ben Whalley hat das Ding für die BBC zusammengestellt und darin kommen so illustre Namen vor wie David Johansen, Patti Smith, John Cale, Richard Hell, Grandmaster Flash, Afrika Bambaataa, Kool Herc, Nile Rodgers, Chuck D, Tommy Ramone, Chris Stein, Fab 5. Freddy, Lenny Kaye, Tina Weymouth, Chris Frantz, Syl Sylvain, Nicky Siano, David Mancuso, DJ AJ, David Depino, Jayne County, Lee Childers, Nelson George, Victor Bokris and Vince Aletti.

Alle vier Teile haben 15 Minuten und hier gehts los mit Teil1. Viel Spaß:


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don’t call me urban- neues Fotobuch über grime


Die Musikart grime ist nie wirklich meine Baustelle gewesen, ich hab auch nach Jahren keine Lebenssituation entdeckt, in der mich so stressige Musik nicht stresst. Trotzdem fasziniert mich immer wieder englische Subkultur, Mode und eben auch deren Innovationen in Musik und dadurch konnte ich auch grime wieder etwas abgewinnen.
Der Fotograf Simon Weatley bringt nun ein Fotobuch heraus, welches genau diese Jugend betrachtet und ein rohes und detaliliertes Bild zeichnet. In 12 Jahren Arbeit entstand so ein Buch, welches die Agressivität und hitzige Energie nicht nur der Musik, sondern der englischen Jugend abbildet. Werd ich mir kaufen.

Einige weitere Bilder nach dem jump.

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Danny MacAskill in Kapstadt für Leica


Der großartige Danny MacAskill war im südafrikanische Sommer in Capetown und hat in Zusammenarbet mit Leica und Red Bull ein wunderbares Video produziert.
Seit gestern abend ist es online und gefunden hab ich’s über die facebookseite von Leica, auf der sie schon seit Wochen heiß auf das Video gemacht haben.
Das Warten hat sich natürlich gelohnt, Danny unglaublich und für alle die schon mal in CPT waren, Balsam für die gerade mal wieder verregneten Seelen:

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Portrait aus über 13.000 Würfeln


Ich hatte hier ja bereits mehrmals schöne Aktionen von Menschen die eigentlich völlig überflüssiges Zeug betreiben, aber eben genau damit Kunst schaffen und begeistern.
Ob das Portrait von Muhammad Ali aus 1300 speed bags oder bemalte Strände, hier kommt ein weiterer Kracher:
Frederick McSwain hat aus 13.138 Würfeln ein Portrait gebastelt.
Abgebildet wird der kanadische Designer Tobi Wong, welcher vor genau einem Jahr Selbstmord beim Schlafwandeln begang.
Ein paar Bilder folgen und unten gibts dann das Video vom Schaffensprozess.

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neue Gallerie auf meiner Seite: Frankfurt Sparks


Im letzten Monat fotografierte ich drei Tage Anzeigenmotive für die Frankfurter Buchmesse Sparks.
Die Bilder sind nun online auf meiner Seite:
Hier gehts lang.
Die dahintersteckende Agentur waren die beiden Herren vom 2erpack, Ole Westermann mein Assistent und Stella Zolper machte die Postproduction, geiles Team und deshalb doppeltes Danke.
Die Motive waren in Konzeption und Ausführung ziemlich aufwenig, so beleuchteten wir alle stills mit Taschenlampen, ließen die Würfel selber für den Boden und das Strahlen leuchten und blitzten die Modelle, sowie einige Kanten.
Gerne hätte ich Euch auch mehr making-ofs gezeigt, aber zum großen Teil waren wir im stockdunklen Studio 357, bei dem wir jede noch so kleine Ritze mit Gaffatape und Pappen lichttdicht machten.
Kurioserweise ist das 357 ein wunderschönes, helles daylight Studio und eigentlich viel zu toll um es so abzudunkeln, aber für unsere Bedürfnisse und dem Wunsch nach Industrieboden war es ideal. Außerdem kann man sich dort nur wohlfühlen!
Und während draußen also die ersten richtig heißen Tage waren, froren wir im Studio beim Schein der Taschenlampe.
Aber es hat sich gelohnt.

the burning house


Der Fotograf und Blogger Foster Huntington hat ein lustiges Projekt erstellt:
Was würdest Du mitnehmen wenn Dein Haus brennt? Unterschiedliche Menschen zeigen unterschiedliche Fotos von den unterschiedlichen Dingen die ihnen wichtig sind.
Dort ist seit gestern Abend auch ein Bild von mir und in der Nachbetrachtung fiehl mir auf, dass es eine ganz schön merkwürdige Ansammlung ist. Mir scheinen offensichtlich völlig die persönlichen Dinge zu fehlen und so ist es eine Momentaufnahme von Materiellem und natürlich meine Dateien von Fotos.
Erinnerungen wären mir da schon wichtiger, aber die rettet man ja auch auf anderem Weg.
Hier gehts längs.
mehr Bilder nach dem Jump:

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selbstgebaute Großformat in richtig grooooß


WTF?
WHAAAAAAAAAT THE FUCK?
Bei vimeo steht unter dem Video “This is the ultimate application of a DIY mind” und mehr müsste ich dazu eigentlich nicht schreiben, der Vollständigkeit halber aber natürlich die Rahmeninfos:
Darren Samuelson hat sich eine riesige Großformat selber gebaut, welche nun 14X36 inch große Negative belichtet (35X 91 cm!!!).
Er geht dabei mit einer beeindruckenden, nerdigen Akribigkeit vor und arbeitet sich gerade an die ersten sehenswerten Resultate heran.
Auf dieser Seite kann man den Schaffensprozess und die vorläufigen Ergebnisse sehen, ich bin gespannt wie es sich weiterentwickelt. Hier das 3minütige Video von seinem Kumpel Matthew Sultan.

Darren’s Great Big Camera from SULTAN on Vimeo.

Kreidefressen mal anders

Bei der Redewendung Kreidefressen denkt man normalerweise eher an üble Erfahrungen als an lustige Videos, und ohne viel Umschweife geht’s deshalb zu zwei toll gemacht Videos, einem neuen vom Krishna Festival in Utah und dem zwei Jahre alten aber immer noch herausragenden wizard smoke.

Optimist from Brian Thomson on Vimeo.

Wizard Smoke from Salazar on Vimeo.

alkr startet neue Serie: work sessions

Wenn nichts geht- fixed bikes gehen immer…
Die eh schon völlig dope company alkr hat seit gestern eine neue Internetseite und damit auch eine interessante Serie begonnen, in der sie kreative Köpfe bei der Arbeit besuchen und über sie berichten.
Das ganze startet mit Andy Ellis von Fixed Gear London und damit geht’s schon mal gut los.
4:19 Minuten schöne Bilder, gute Infos und ein bischen Radfahren in der Sonne, ist ja auch ganz passend für unsere verregneten Montagsgemüte.

alkr® | Work Sessions – Fixed Gear London from alkr on Vimeo.

vier neue Bücher gelandet


In den letzten Tagen trudelten unterschiedliche Bücher bei mir ein von Geschichten, die ich hier auf dem blog hatte. Ist doch immer etwas besonders die Bilder nicht nur in 72 dpi kurz durchzuklicken, sondern in aller Ruhe durchzublättern.
Wer mich kennt, darf gerne mal auf ‘nen Tee im office vorbeikommen und sich die Bücher leihen!
The Selby, Polizeifotos aus dem Sidney der 1920er Jahre, where children sleep und obendrauf noch das neue Buch von Olaf Heine. Knaller.